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Topografische Karte Oelinghoven
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Oelinghoven
Oelinghoven wurde erstmals 1350 als Odilhoven erwähnt. Es war eine von vier Honschaften, aus denen sich das Kirchspiel Stieldorf im bergischen Amt Blankenberg spätestens von 1555 bis zur Auflösung des Herzogtums Berg im Jahre 1806 zusammensetzte. Die Honschaft erstreckte sich auch über Stieldorf, das ursprünglich von weitaus geringerer Ausdehnung als Oelinghoven war, sowie die Ortschaften Bockeroth und Düferoth. Das Kloster Bödingen war in Oelinghoven aufgrund einer Schenkung ab 1471 zur Hälfte mit dem Schnorrenberger Hof begütert und gelangte durch Ankäufe in den Jahren 1625 und 1739 in den Besitz weiterer Anteile des Hofes. Um 1800 wurde der Gutshof zugunsten eines Neubaus abgerissen und aufgrund der Säkularisation in den rechtsrheinischen Gebieten (1803) später vom preußischen Fiskus mit einem Grundstück von 152 Morgen verkauft. In der Anfang des 19. Jahrhunderts durchgeführten Topographischen Aufnahme der Rheinlande wurde der Ortsname noch mit Achlikhoven angegeben.
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Über diese Karte
Name: Topografische Karte Oelinghoven, Höhe, Relief.
Durchschnittliche Höhe: 155 m
Minimale Höhe: 95 m
Maximale Höhe: 232 m
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