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Topografische Karte Bechen
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Bechen
Im Frühmittelalter entstand die erste feste Siedlung auf dem Gebiet des heutigen Bechen an dem alten Heerweg Köln–Wipperfürth–Soest, einer bedeutenden mittelalterlichen Altfernstraße von Köln über Wipperfürth nach Soest. Die Trasse der alten Höhenstraße, die zwischen Schnappe und Neuensaal östlich von Bechen verlief, wird bis auf kleine Abweichungen wie hier noch heute von der Bundesstraße 506 genutzt. 1175 wurde Bechen das erste Mal als Beche urkundlich erwähnt; Reinard von Kenten soll sein Gut in Bechen zur Errichtung eines Klosters gestiftet haben. Im 13. Jahrhundert wurde Bechen im Zuge der Durchsetzung der Ämterverfassung im Herzogtum Berg dem Amt Steinbach eingegliedert. 1280 wird der Ort als apud beche, 1300 als Beke genannt. Erst 1363 wird die scheinbare Pluralform Bechen verwendet.
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Über diese Karte
Name: Topografische Karte Bechen, Höhe, Relief.
Durchschnittliche Höhe: 230 m
Minimale Höhe: 140 m
Maximale Höhe: 294 m
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51515
Deutschland > Nordrhein-Westfalen > Rheinisch-Bergischer Kreis > Kürten > Waldmühle > Kettenberg
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