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Topografische Karte Rötha
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Rötha
Im Jahr 1839 wurden die Dörfer Theka und Podschütz eingemeindet. Sie lagen wie Rötha bis 1856 im kursächsischen bzw. königlich-sächsischen Kreisamt Leipzig. Ab 1856 war Rötha der Hauptort des Gerichtsamts Rötha. Ab 1875 gehörte Rötha zur Amtshauptmannschaft Borna. In den 1870er Jahren begann Heinrich Freiherr von Friesen, Rötha zur Gartenstadt umzugestalten – ein Beiname, den sie noch heute trägt. Neben dem traditionellen Weinbau, der mindestens seit dem 15. Jahrhundert in Stadt und Umgebung betrieben wurde, etablierte er den Obstanbau in Rötha. Da qualifiziertes Personal für dieses Vorhaben fehlte, gründete er 1875 eine Gärtner-Lehranstalt. Die Ernte wurde Jahr für Jahr umfangreicher und war 1883 schließlich so groß, dass sie die Kapazität des Leipziger Marktes überstieg. In diesem Jahr begann man, mit dem Überschuss Apfelwein herzustellen und gründete zu diesem Zweck die heutige Großkelterei. Durch den nahen Pelzhandelsplatz Leipzig (Brühl) beeinflusst, besaß die Kürschnerei in Rötha bis über die Mitte des 20. Jahrhunderts hinaus eine wesentliche Bedeutung. Nach Gründung der Großkelterei wurde im Jahr 1882 am Stausee das Gasthaus „Obstweinschänke“ erbaut und in Betrieb genommen. Nach der Wende, in den frühen 1990er-Jahren, wurde es geschlossen und verfiel seitdem. Am 20. Mai 2016 brannte die Ruine des einstigen Gasthauses vollständig aus, was den vorläufigen Höhepunkt einer Serie von Brandstiftungen darstellte, die Rötha seit mehreren Jahren heimsuchte und bis dahin vor allem Kleingartenanlagen und Privatbetriebe betraf.
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Über diese Karte
Name: Topografische Karte Rötha, Höhe, Relief.
Ort: Rötha, Landkreis Leipzig, Sachsen, 04571, Deutschland (51.17334 12.39248 51.24221 12.56276)
Durchschnittliche Höhe: 132 m
Minimale Höhe: 70 m
Maximale Höhe: 204 m
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Andere topografische Karten
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Mutzschen
Deutschland > Sachsen > Landkreis Leipzig > Grimma
Die Erwähnung des quarum prima Musitscin kann hinweisen auf die mysbcani, das sind die Leute auf der kleinen hervorragenden Höhe, welche von einem Wasser umflossen wird. Die heutige Bezeichnung Mutzschener Wasser ist ein Hinweis auf den verschwundenen Fluss Orechnovna, der dem Muldesystem zuzuordnen war.…
Durchschnittliche Höhe: 186 m
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Panitzsch
Deutschland > Sachsen > Landkreis Leipzig
Seit 2000 findet jährlich im September auf dem Trabrennbahngelände das dreitägige Parthenfest statt. Einzig in den Pandemiejahren 2020 und 2021 fand es nicht statt. Es startet immer an einem Freitag mit Salutschüssen und einem Höhenfeuerwerk am Abend.
Durchschnittliche Höhe: 130 m
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Fuchshain
Deutschland > Sachsen > Landkreis Leipzig > Naunhof
Die Entstehung des Dorfes steht, wie die meisten anderen der Umgegend, mit der Ansiedlung fränkischer und thüringischer Siedler in Zeit von 1200 bis 1250 in Verbindung. Jedoch soll dieser Ort sowie der gesamte Höhenzug, auf dem u. a. Fuchshain liegt, bereits vor dieser Kolonisation besiedelt gewesen sein.…
Durchschnittliche Höhe: 140 m
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Dolsenhain
Deutschland > Sachsen > Landkreis Leipzig > Frohburg
Die Flur von Dolsenhain weist ein Gefälle auf. Im Nordwesten liegt sie 208 Meter über NN, im Südosten sind es 244 Meter. Im Norden gibt es aber auch eine Höhe von nur 180 Meter über NN.
Durchschnittliche Höhe: 207 m
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Hemmendorf
Deutschland > Sachsen > Landkreis Leipzig > Groitzsch > Hemmendorf
Durchschnittliche Höhe: 151 m
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Methewitz
Deutschland > Sachsen > Landkreis Leipzig > Groitzsch > Michelwitz > Methewitz
Durchschnittliche Höhe: 151 m
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