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Topografische Karte Urbach
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Urbach
Grund der Anlage des Dorfes war die Kreuzung der Fernstraßen Deutz-Urbach-Altenrath-Bergisches Land und Heumar-Eil-Urbach-Wahn-Troisdorf-Siegburg. Erstere sind heute nur noch teilweise erkennbar, wie in Poll (Siegburger Straße), Ensen (Urbacher Weg), Porz (Deutzer Weg), Urbach (Kaiserstraße, Waldstraße) und der Wahner Heide (teilweise Alte Kölner Straße). Am Kreuzungspunkt stand neben dem Gasthaus mit Tanzsaal ein Magnolienbaum, der wegen seiner Blüte weit über das Dorf hinaus bekannt war. Auf dem östlichen höheren Uferbereich wurden entlang der heutigen Frankfurter Straße die Pfarrkirche St. Bartholomäus und einige größere Höfe (Kirchenhof, Leuschhof, Zehnthof und Maarhof) angelegt. Auf dem westlichen flacheren Ufer entlang der Kupfergasse, der Sternenberger Hof und der Wiedenhof. Im Anschluss an den letztgenannten Hof entstand später auch die Schule. Der dazwischen liegende Bereich wies im Norden an der Kreuzung des Weges nach Köln (die heutige Kaiserstraße) mit dem Weg nach Wahn und dem Bergischen Land eine marktplatzähnliche Erweiterung auf, während am südlichen Ende der Obstbaumgarten der Pfarrei (Bungert) lag. Allmählich wurde der Rheinarm bis auf diese beiden Freiräume ebenfalls bebaut. Dieser Bungert ist heute eine kleine Grünfläche mit Spielplatz, und an seinem südlichen Ende steht das vom 1933 vorzeitig in den Ruhestand versetzten Urbacher Hauptlehrer Johann Barz initiierte und von dem in Urbach lebenden Kölner Architekten Ludwig Paffendorf bis 1934 errichtete Kriegerdenkmal.
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Über diese Karte
Name: Topografische Karte Urbach, Höhe, Relief.
Ort: Urbach, Porz, Köln, Nordrhein-Westfalen, 51145, Deutschland (50.87360 7.06832 50.88938 7.09505)
Durchschnittliche Höhe: 54 m
Minimale Höhe: 44 m
Maximale Höhe: 65 m
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