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Topografische Karte Vinxel
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Vinxel
Vinxel gehörte bis 1806 als Honschaft zum Kirchspiel Stieldorf im bergischen Amt Blankenberg. Die Honschaft umfasste auch die Ortschaften Gielgen, Hoholz und Roleber sowie den Hof Ungarten. In der Anfang des 19. Jahrhunderts durchgeführten Topographischen Aufnahme der Rheinlande lautete der Ortsname noch Pfingsen. Nach Auflösung des Herzogtums Berg bildete Vinxel (ohne Gielgen und Roleber) von 1808 bis 1813 eine der 31 Gemeinden bzw. Ortsbezirke im Kanton Hennef im Großherzogtum Berg und wurde von der Mairie Oberpleis (ab 1813 „Bürgermeisterei Oberpleis“) verwaltet. In preußischer Zeit (ab 1815) blieb die Gemeinde Vinxel Teil der Bürgermeisterei Oberpleis und wurde dem Kreis Siegburg (ab 1825 „Siegkreis“) zugeordnet. Die Gemeinde wurde 1845/46 in die neu gebildete und politisch eigenständige Gemeinde Stieldorf eingegliedert. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde im Gebiet des heutigen Plateaus westlich von Vinxel Richtung Oberholtorf und bis zum Rheinhang weitfläufig unter Tage im Rückbau Braunkohle abgebaut. Dieses Mutungs- bzw. Bewilligungsfeld "Deutsche Redlichkeit" gehörte zum damals größten Kohleabbaugebiet des Rheinlands mit zahlreichen Schächten, Kaulen und Gruben auf der Hardt (mit Alaunhütten) sowie im Bereich Roleber und Gielgen (heute Holzlar) sowie auch Pützchen. Nachdem das Flöz bei Vinxel abgebaut war und sich die rund 10 m Boden darüber abgesenkt hatten, sind davon dort heute kaum mehr Spuren wahrnehmbar.
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Über diese Karte
Name: Topografische Karte Vinxel, Höhe, Relief.
Durchschnittliche Höhe: 151 m
Minimale Höhe: 51 m
Maximale Höhe: 246 m
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