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Topografische Karte Zossen
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Zossen
Wie Urnengrab-Funde nördlich der Weinberge im Jahr 2007 belegen, war das Gebiet um Zossen bereits zur Bronzezeit besiedelt. Zossen ist wie sehr viele Ortschaften in Brandenburg ursprünglich eine slawische Gründung. Der Name Zossen leitet sich vermutlich von der altsorbischen Bezeichnung für die Kiefer ab (sosny); hierauf bezieht sich auch das Stadtwappen. Urkundlich wird der Ort erstmals 1320 erwähnt als Sossen, Suzozne, Zozne. Die im Nordwesten der Stadt liegende frühdeutsche Burg auf einer kleinen Anhöhe entstand als markgräflich-meißnerische Grenzfeste und hatte als Vorgänger offensichtlich einen slawischen Burgwall in typischer Talinsellage am Notte-Übergang. Zossen wurde zu dieser Zeit im Jahr 1346 vom Bistum Meißen mit einer eigenen Propstei in Zossen seelsorgerlich betreut. 1375 erschien Czossen (andere Schreibweisen waren Czosen oder Czoszen) im Landbuch Karls IV. als Stadt und Burg (civitas et castrum; municio).
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Über diese Karte
Name: Topografische Karte Zossen, Höhe, Relief.
Ort: Zossen, Teltow-Fläming, Brandenburg, Deutschland (52.09217 13.29178 52.28200 13.58222)
Durchschnittliche Höhe: 48 m
Minimale Höhe: 31 m
Maximale Höhe: 107 m
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