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Topografische Karte Schloss Zossen
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Schloss Zossen
Die Schlossanlage entstand im 13. Jahrhundert auf einer kleinen Anhöhe als Wasserburg vermutlich auf einem ehemaligen slawischen Burgwall als markgräflich-meißnerische Grenzfeste. Zossen gehörte vor 1349 der Familie zu Torgau (Towgow), deren Besitz von Karl IV. bestätigt worden war. Die Burg stellte dabei den Mittelpunkt der Herrschaft Zossen dar. Im Jahr 1478 übergaben die von Torgau die Herrschaft an einen Georg von Stein und von dort im Jahr 1490 für 16.000 rheinländische Gulden an den brandenburgischen Markgrafen Johann Cicero. Er ließ Zossen von Amtshauptmännern verwalten. Im Jahr 1536 gelangte Zossen in den Pfandbesitz des Eustachius von Schlieben, der die Burg zur Festung ausbaute. Die Bastion bestand beispielsweise aus zwei übereinanderliegenden Wehrgängen, die mit massiven Holzbalken gesichert waren. Um 1600 entstand ein zweigeschossiger Putzbau, das „Haus Zossen“ genannt wurde.
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Über diese Karte
Name: Topografische Karte Schloss Zossen, Höhe, Relief.
Durchschnittliche Höhe: 38 m
Minimale Höhe: 35 m
Maximale Höhe: 53 m
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