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Topografische Karte Wochein
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Wochein
Das Wocheinertal ist durch seine Abgelegenheit landwirtschaftlich geprägt. Die spektakuläre Wocheinerbahn (1906) erwies sich zwar als wirtschaftlicher Flop, brachte dem Tal jedoch einen touristischen Aufstieg. Diesem bieten sich hervorragende Bedingungen durch die landschaftliche Schönheit, die Nähe zum Triglav und die vielfältigen Möglichkeiten zu sportlichen Aktivitäten wie Alpinem Skifahren, Langlaufweltcupbewerbe auf der Pokljuka und allen denkbaren Bergsportarten. Die Almwirtschaft war in Bohinj entwickelt wie nirgendwo sonst in Slowenien. In der Zeit der Selbstversorgungslandwirtschaft, bis zum Zweiten Weltkrieg, baute man auf den Talfeldern Getreide und Winterfutter an. Auf der Alm Uskovnica, die zu den größeren Hirtensiedlungen zählte, wurden 1944 die meisten Almhütten und Ställe durch die deutschen Besatzungstruppen niedergebrannt. Die Bewohner von Bohinj bauten sie jedoch nach dem Krieg wieder auf. Neben dem Käsereigebäude steht eine Gedenktafel für die Opfer dieses Ereignisses. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Almwirtschaft teilweise aufgegeben. Die Bergkäsereien verloren an Bedeutung, da die Käseproduktion im Tal modernisiert und in dem Käsereibetrieb in Srednja vas konzentriert wurde. Im Frühling weidet man das Vieh unweit des Dorfes, dann treibt man es auf die unteren, im Hochsommer auf die höheren Almen, die manchmal auch auf Hochflächen und in Gebirgskaren oberhalb der Waldgrenze liegen. An den Abhängen oberhalb der Dörfer befinden sich die sogenannten rovte (Gereute) – ausgedehnte Wiesen, die im Herbst gemäht werden und auf denen manchmal das Vieh grast. Über die Weiden sind Heustadel zum Speichern des Heus verstreut, das man auf steilen Fahrwegen, im Winter manchmal mit dem Schlitten, ins Tal brachte. Da ein Großteil der Wocheiner Wiesen auf steilem und unebenem Gelände liegt, wo man keine Mähmaschinen und andere größeren landwirtschaftlichen Geräte einsetzen kann, wurden viele aufgegeben. In den letzten Jahren weiden mehrere Dorfgemeinschaften ihr Vieh gemeinschaftlich auf den Almen mit ausgedehnten Weideflächen. Auf der Konjsčica weidet so das Jung- oder auch Galtvieh, auf der Javroniki das Milchvieh. Häufig dringt der Waldwuchs in die Weiden vor.
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Über diese Karte
Name: Topografische Karte Wochein, Höhe, Relief.
Ort: Wochein, Slowenien (46.22574 13.72437 46.37835 14.18157)
Durchschnittliche Höhe: 1.112 m
Minimale Höhe: 151 m
Maximale Höhe: 2.802 m
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Andere topografische Karten
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Werschitzpass
Der Vršičpass (və͡ɾˈʃiːt͡ʃ; italienisch: Passo della Moistrocca, deutsch: Werschitz- oder Werschetzpass) ist mit einer Höhe von 1611 m. i. J. der höchste für den allgemeinen Kraftverkehr befahrbare Gebirgspass Sloweniens und stellt die Verbindung zwischen Kranjska Gora und dem Dorf Trenta im…
Durchschnittliche Höhe: 1.703 m
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Triglav
Der Berg ist durch seine typische Form aus Distanzen von über 100 Kilometern erkennbar – zum Beispiel aus großen Teilen Kärntens. Imposant ist seine Nordwand über dem Vratatal, mit einer Breite von drei Kilometern und einer Höhe von 1500 Metern bis zum Gipfel eine der höchsten Wände der Ostalpen (nach…
Durchschnittliche Höhe: 2.161 m
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Skuta
Die Skuta ist ein Berg in den Steiner Alpen mit einer Höhe von 2532 m ü. A. Nordöstlich des Gipfels befindet sich ein kleiner Gletscher. Dieser ist der östlichste in den südlichen Kalkalpen und heute mit einer Fläche von ca. 1,1 ha (2007) der letzte verbliebene slowenische Gletscher.
Durchschnittliche Höhe: 1.912 m
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Mangart
Der Mangart (italienisch Mangàrt) ist mit 2677 m. i. J. Höhe der vierthöchste und einer der charakteristischsten Gipfel der Julischen Alpen. Er liegt an der Grenze zwischen Italien und Slowenien. Zum Parkplatz an der Westseite des Berges führt die Mangartstraße, die von der Predil-Passstraße abzweigt.…
Durchschnittliche Höhe: 1.800 m
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Triglav
Der Berg ist durch seine typische Form aus Distanzen von über 100 Kilometern sichtbar – zum Beispiel aus großen Teilen Kärntens. Imposant ist seine Nordwand über dem Vratatal, mit einer Breite von drei Kilometern und einer Höhe von 1500 Metern bis zum Gipfel eine der höchsten Wände der Ostalpen (nach…
Durchschnittliche Höhe: 2.161 m
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Hülben
Die Hülbener Tropfsteinhöhle ist eine am 19. September 1978 beim Ausbau der Landesstraße Bad Urach–Hülben entdeckte Tropfsteinhöhle mit Stalaktiten und Stalagmiten. Der Einstieg in das Naturdenkmal befindet sich an der Landesstraße nach Bad Urach kurz oberhalb des Gebäudes An der Steige 10. Durch…
Durchschnittliche Höhe: 499 m
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Langenau
Slowenien > Eisnern > Langenau
Ab 1860 erschien der wöchentlich erscheinende „Langenauer Anzeiger“, der ab 1889 täglich als „Ulmer Albzeitung“ vertrieben wurde. Außerdem gibt es seit 1950 die lokale Zeitung „Heimat Rundschau“. Sie erscheint einmal wöchentlich und hat eine Auflagenhöhe von rund 5000 Stück.
Durchschnittliche Höhe: 936 m
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Sinnersdorf
Der weiße Hügel/Beli breg mit seinen Weingärten und der nach Süden verlaufende Höhenkamm oberhalb der Nachbarsiedlungen Nuskova und Rogašovci runden die Dorfgemarkung ab. Die Wohnstätten auf dem Sinnersdorfer Berg/Kramarovci breg werden hingegen schon zu Füchselsdorf/Fikšinci gerechnet.
Durchschnittliche Höhe: 292 m
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