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Topografische Karte Schloss Braunschweig
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Schloss Braunschweig
Die nach einem Entwurf Ernst Rietschels ab 1855 gefertigte und den Mitteltrakt des Schlosses krönende Quadriga mit Brunonia wurde vom Braunschweiger Erzgießer und Kupfertreiber Georg Howaldt hergestellt. Die erste Gruppe mit 9,80 m Höhe hatte nur vom 21. November bis zum 23. Februar Bestand, die zweite Quadriga von 8,30 m Höhe und damit niedriger als die erste Gruppe war langlebiger. Sie existierte vom Herbst 1868 bis zum Anfang der 1950er Jahre. Sie war die einzige Quadriga in Deutschland, die den Zweiten Weltkrieg fast unversehrt überstand, obwohl keinerlei Maßnahmen zu ihrem Schutz während des Krieges ergriffen worden waren. Erst nach Kriegsende wurde sie durch Buntmetalldiebe zerstört. Ihre Reste – die alle Formen vorzeichnenden eisernen Skelettrahmen – wurden 1960 beim Abriss des Schlosses verschrottet. Im Zuge der Errichtung der Schloss-Arkaden und der weitgehenden Rekonstruktion des Residenzschlosses entstand in den Jahren 2006 bis 2008 die Quadriga zum dritten Mal auf Grundlage eines Originalmodells Rietschels, das im Dresdner Albertinum im Maßstab 1:3 erhalten geblieben war. Diese wurde am 23. Oktober 2008 auf dem Mittelteil des neuen Schlosses aufgestellt.
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Über diese Karte
Name: Topografische Karte Schloss Braunschweig, Höhe, Relief.
Durchschnittliche Höhe: 79 m
Minimale Höhe: 69 m
Maximale Höhe: 89 m
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