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Topografische Karte Riedlingen
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Riedlingen
Die erste Ortszelle der NSDAP bildete sich 1930 und bestand hauptsächlich aus Lehrern des Gymnasiums. Im März 1933 erreichte die NSDAP bei den Reichstagswahlen 36 Prozent der Stimmen. Am 1. April kam es zum ersten von SA-Männern überwachten Boykott der jüdischen Geschäfte nach einem Aufruf der NS-Ortsgruppe in der Riedlinger Zeitung. Zur „Sonnwendfeier“ auf der Daugendorfer Höhe fand 1933 eine Bücherverbrennung statt, an der Stadtkapelle, HJ mit Scharnhorst und Jungvolk, BDM, Luisen-Bund, die Volksschulen, das Progymnasium mit Realschule, der Turnverein, SA, Stahlhelm und Arbeitsdienst teilnahmen. Nach dem 15. September 1935 mussten die jüdischen Geschäftsleute ihre nicht-jüdischen Angestellten entlassen. Die jüdischen Schüler am Gymnasium wurden Opfer von Diskriminierung. Vor dem Progymnasium wurde im Dezember 1935 ein „Adolf-Hitler-Platz“ ausgewiesen und mit einem „Adolf-Hitler-Brunnen“ ausgestattet. Das Progymnasium wurde 1938 mit seiner Oberstufe zum städtischen Gymnasium. Die Leitung durch einen Geistlichen wurde abgeschafft.
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Über diese Karte
Name: Topografische Karte Riedlingen, Höhe, Relief.
Durchschnittliche Höhe: 598 m
Minimale Höhe: 513 m
Maximale Höhe: 781 m
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