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Topografische Karte Pötzscha
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Pötzscha
Unmittelbar südlich des Ortes steigt das Gelände in einer bis zu 100 Meter hohen Stufe auf das Niveau der nahen Struppener Ebenheit an, wobei der teils bebaute, sonst aber bewaldete Steilhang noch zur Pötzschaer Flur zählt. In Pötzscha erreichen drei Trockentäler das Elbtal: Das westlichste aus Richtung Naundorf ist der Damengrund und trägt den historischen Flurnamen „forder Grund“, das mittlere hat seinen Ursprung zwischen Großem Bärenstein und Knöchel und hieß „hinter Grund“; die Namensgebung erfolgte in beiden Fällen aus einem Naundorfer bzw. elbabwärtigen Blickwinkel. Das östlichste und mit Abstand längste der drei Täler kommt aus Richtung Weißig und nimmt in seinem oberen Teil das den Kleinen Bärenstein entwässernde und bald versickernde Schafbornbächel auf. Das Tal trennt die Bärensteine vom Rauenstein sowie deren vorgelagerte Felsen bzw. Höhenzüge Knöchel und Gans; der nur periodisch, dann aber oftmals viel Wasser führende Bach, der in dem Tal verläuft, heißt Saugel. In Sichtweite elbaufwärts erhebt sich kaum drei Kilometer östlich des Ortes die Bastei.
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Über diese Karte
Name: Topografische Karte Pötzscha, Höhe, Relief.
Durchschnittliche Höhe: 225 m
Minimale Höhe: 110 m
Maximale Höhe: 324 m
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