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Topografische Karte Kreuzkogel
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Kreuzkogel
1957 wurde eine weitere Renovierung der Warte beschlossen, die mit Spenden und Subvention durch die Steiermärkische Landesregierung in Höhe von 3000 Schilling finanziert wurde. Gleichzeitig wurde die Straße auf den Kogelberg ausgebaut. Ebenso kam es zu einer Aufstockung der Gloriette. Der Verschönerungsverein Leibnitz ließ den bestehenden Holzaufbau abtragen und stockte den gemauerten Unterbau um 2 m auf, wodurch sich die neue, über 22 Steinstufen erreichbare Aussichtsplattform gut 5 m über dem Boden befand. Durch neue Holzkonstruktion samt Dach wuchs die Gesamthöhe auf 9,2 m an. 1963 wurde das beliebte Ausflugsziel durch einen Blitzschlag zerstört und nach kostspieliger Wiederinstandsetzung dem Verschönerungsverein Kaindorf an der Sulm übergeben. Nach einer erneuten Renovierung Anfang der 1970er-Jahre erfolgte 1988/89 unter Vereinsobmann Erich Pollanetz eine zweite Aufstockung des Turms. Durch Erhöhung der Holzkonstruktion verdoppelte sich die Aussichtshöhe nahezu auf gut 9 m, die Gesamthöhe beträgt seither 13,3 m. Die Plattform mit einem Durchmesser von 5,7 m ist über vier Stein- und 43 Holzstufen erreichbar.
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Über diese Karte
Name: Topografische Karte Kreuzkogel, Höhe, Relief.
Durchschnittliche Höhe: 337 m
Minimale Höhe: 261 m
Maximale Höhe: 479 m
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